Text der Woche
Lesen lernt man durch... lesen

Wir lesen viel, jeden Tag.
Einmal pro Woche stellen wir den "Text der Woche" (Sachtext oder literarischer Text) vor.

Unsere Aufgaben:
- Text lesen
- Inhaltsangabe schreiben und ins Internet stellen
- Stichwortkarten zum Inhalt erarbeiten
- Kurzvortrag vor der Klasse über Textinhalt
Bänke
Der Text ,,Bänke” ist ein Kapitel aus dem Buch ,,Damals war es Friedrich” von Hans Peter Richter. Friedrich ist ein jüdischer Junge, der in der Nazidiktatur aufwächst und die Auswirkungen der Judenverfolgung zu spüren bekommt.

Friedrich holt in der Vorstadt ein Pfund Nudeln vom Bekannten ab. Plötzlich läuft ein Mädchen vor ihm, er geht ihr eine lange Zeit hinterher. Sie heißt Helga und hat ein schweres Netz bei sich, in dem Äpfel von der schrumpeligen Sorte sind. Friedrich will auch gerne eins. Auf einmal reißt das Netz und der ganze Segen rollt über die Straße. Friedrich hilft ihr die Äpfel aufzuheben, aber das Netz lässt sich nicht flicken. Deswegen tragen sie die Äpfel zusammen bis zu ihrem Haus. Helgas Vater ist Soldat und sie arbeitet im Kindergarten. Helga schenkt Friedrich einen Apfel, er isst ihn aber nicht, sondern verwahrt ihn zur Erinnerung. Am nächsten Tag geht Friedrich in den Kindergarten und fragt, wann sie Schluss machen. Ab diesem Tag steht er jeden Abend und wartet bis Helga kommt. Nach einer Woche darf Friedrich Helga abends bis an die Haustür begleiten. Aber sie weiß nur, dass er Friedrich Schneider heißt, sonst nichts. Und er traut ihr nicht zu sagen, dass er ein Jude ist, sonst darf er sie nicht mehr abholen. Am Sonntag verabreden sich die Beiden zum Ersten mal. Sie treffen sich am Stadtgarten. Trotz, dass der Stadtgarten ziemlich leer ist, sucht Friedrich immer wieder abgelegene Wege, wo möglichst niemand ihnen begegnet. Als Helga sich an eine grüne Bank setzt, steht Friedrich vor ihr herum, weil er sich nicht traut hinzusetzen. Er guckt ob vielleicht jemand kommt. Dann fordert sie ihn auf, sich zu setzen, worauf er keine Ausrede findet und es tatsächlich macht. Friedrich hat aber keine Ruhe, was auch Helga bemerkt. Nach einem kurzen Gespräch nimmt sie ihn beim Arm und zieht ihn weiter. Kurze Zeit später kommen sie an einer der gelben Bänke vorbei, mit der Beschriftung ,,NUR FÜR JUDEN". Helga fragt Friedrich ob er ruhiger ist, wenn sie sich auf diese setzen. Er bekommt einen Schreck und fragt sie, wie sie drauf kommt, worauf sie antwortet, dass sie es sich nur gedacht hat. Friedrich regt sich auf und bringt Helga nach Hause. Helga überrascht ihn sehr, weil sie die ganze Zeit so tut, als ob es ganz normal ist mit einem Juden auszugehen. Vor ihrer Haustür bleibt Helga stehen und schlägt vor das nächste Mal nicht in den Stadtgarten, sondern nach draußen in den Wald zu fahren. Weil es im Wald keine gelben Bänke gibt. Die ganze Woche überlegt Friedrich ob er hin gehen soll oder nicht. Am Sonntag geht er doch nicht, weil Helga in das Lager kommt, wenn sie mit ihm gesehen wird.

Meiner Meinung nach hat Friedrich das Richtige getan. Friedrich trifft sich nicht mehr mit Helga, weil er Angst hat, dass sie in das Lager kommt. Damit beweist er, dass er sie mag und sich Sorgen um sie macht.
"Der Vorleser" von Bernhard Schlink
In dem Buch "Der Vorleser" von Bernhard Schlink handelt es sich um einen 15 jährigen Jungen "Michael Berg" der an Gelbsucht erkrankt ist und um die 40 jährige Frau "Hanna Schmitz" die Analphabetin ist.

Es hat alles angefangen als Michael auf dem Heimweg von der Schule war, wo er sich in der Bahnhofstraße übergeben musste. Frau Schmitz nimmt sich seiner an, wäscht seine Hände, sein Gesicht und spült den Gehweg sauber. Sie umarmt den weinenden Jungen und brachte ihn nach Hause. Michael ist dann ein Tag später zu der Frau gegangen um sich bei ihr zu bedanken. Als Michael gehen möchte, will Frau Schmitz ihn ein Stück begleiten. Michael steht wartend auf dem Flur, sieht durch den Türspalt, wie sich Frau Schmitz die Strümpfe hochstreift und an den Strumpfbändern festmacht. Michael konnte seine Augen nicht mehr von Frau Schmitz abwenden. Vor Scham errötet Michael und rannte plötzlich aus dem Haus, dass er aber hinterher sehr bereut. Eine Woche lang versucht Michael sich vergebens abzulenken. Nach einer Woche besucht er sie erneut und steht vor ihrer Haustür. Er hatte sich auf dem Weg zu Frau Schmitz ein wenig Dreck im Gesicht zugezogen. Sie lässt Michael ein warmes Bad einlaufen. Er traute sich anfangs nur zögernd sich auszuziehen. Als Frau Schmitz ihn abtrocknet, merkte auch er inzwischen, dass sie sich auch schon ausgezogen hatte. Er spürte ihren nackten Körper. Sie gibt ihm zu verstehen, dass er doch deswegen hier sei. Die beiden erforschten gegenseitig ihre Körper und schliefen zusammen ein. In der Nacht verliebt sich der Junge in die Frau und schwänzt die Schule für die täglichen Liebesbegegnungen.
Nach einem Gespräch der beiden äußert Hanna den Wunsch, er möge doch etwas aus seiner Schullektüre vorlesen. Nun erweiterte sich das Liebesritual mit dem Vorlesens.
Michael hatte Hanna auf der Arbeit besucht doch sie nötigt ihn heimzugehen. Er war enttäuscht und versuchte durch ausführliche Briefe ihr verständlich zu machen, wie sehr er sie doch liebe. Doch Hanna reagiert auf die Briefe nicht.
Am nächsten Tag wollen Hanna und Michael zusammen eine Fahrradtour zusammen unternehmen. Sie übernachteten in einem Gasthof. Tag darauf wollte Michael Hanna eine Freude machen und wollte für Hanna eine Blume kaufen gehen. Er hinterließ ihr eine Nachricht auf dem Nachttisch, doch als er wiederkommt, steht Hanna wütend im Zimmer und schlägt ihm mit ihrem schmalen Ledergürtel über das Gesicht, so dass die Lippe platzte. Er nahm sie danach in den Arm und fragte sich ob er doch noch genauer nachforschen sollte für Hannas Wutausbrüche. Jedoch endete der Streit in harmonischer Liebe.
Hitlers Religion
Das Buch schrieb Michael Hesemann

Hitler war ein skrupelloser Mann der seinen Willen immer
durchsetzte. Hitler war nicht Christlich und nicht Jüdisch
er war nichts von beiden Hitler gehörte zu keiner Religion.
Für Hitler gab es nur eins die Arier sie war Hitlers Lieblingsrasse. Hitler war hinterlistig er benutzte die Religion um an die Macht zu kommen. Er tat vornerum so als wäre er der christlichste Mensch von allen hat sogar die Gebetsformel der Kirche gesprochen oder mit der Kirche Frieden geschlossen.
Hitler hasste die Juden, weil sie jüdisch waren, deswegen lies er sie alle in KZ (Konzentrationslager) einführen und vergasen oder erschießen.

Ich zitiere wörtlich was Hitler gesagt hat: "Mit den Konfessionen, ob nun diese oder jene: Das ist alles gleich. Das hat keine Zukunft mehr. Für die Deutschen jedenfalls nicht. Der Faschismus mag in Gottes Namen seinen Frieden mit der Kirche machen. Das wird mich nicht abhalten, mit Stumpf und Stiel, mit allen seinen Wurzeln und Fasern das Christentum in Deutschland auszurotten."

Hitler sagte wer Jüdischen Glauben hatte wäre schwach, wer an Gott in seinem eigenem Blut Glaubte wäre stark und ein Arier.

Hitler hatte eine Bibliothek, wo seine Bücher waren, aber als dann die Amerikaner angriffen, hatte Hitler die Hälfte seiner Bücher in ein Salzbergwerk schaffen lassen, so dass sie niemand findet, wenn er sich umgebracht hat. Sonst hätte man nie das Buch schreiben können, das ich vorstelle.

Das Fest von John Grisham
Der Roman "Das Fest" von John Grisham spielt in den USA und dreht sich um eine dreiköpfige Familie und um Weihnachten. In diesem Jahr müssen Luther und Nora Krank seit über 20 Jahren das erste mal Weihnachten allein verbringen, da ihre Tochter Blair für ein Jahr nach Peru verreist. Als die Eltern ihre Tochter zum Flughafen begleiten, bemerken sie wie die Leute sich eifrig durch die Einkaufstraßen drängen um ihre Weihnachtseinkäufe erledigen und Luther fällt wieder ein, warum er Weihnachen so hasst. Die Eltern bringen Blair zum Flughafen, verabschieden sich und fahren wieder nach Hause. Auf dem Heimweg muss Luther noch etwas für Weihnachten besorgen. Er geht in einen Laden und bekommt dort die Hektik und den Stress der Leute um ihn herum mit und er verabscheut Weihnachten immer mehr. Als Nora und Luther über die Mühseeligen Weihnachtsvorbereitungen nachdenken beschließen die beiden eine Kreuzfahrt in der Karibik zu machen. Als die beiden den Freunden, Bekannten und Verwandten den Beschluss verkünden stoßen sie jedoch auf starke Ablehnung. Sie werden als Geizkrägen und unsoziale Spielverderber beschimpft, wollen jedoch trotzdem die Kreuzfahrt machen. Sie packen also allen zusammen und bereiten alles für die Kreuzfahrt vor, bis jedoch das Telefon an Heilig Abend klingelt. Blair, die Tochter der beiden ruft aus Miami an, um den Eltern mitzuteilen, dass sie mit ihrem frisch verlobten Freund über Weihnachten kommen, weil sie ihm zeigen möchte wie man Weihnachten in Amerika feiert. Nun beginnt für Nora und Luther die Hektische und stressvolle Weihnachtsvorbereitung und dies ist genau das, was Luther vermeiden wollte.
Die beiden kaufen schnell den Rest an Weihnachtsgeschenken und so weiter, was es noch in den Läden gibt, leihen sich Weihnachtsschmuck aus, kaufen sich schnell noch einen Weihnachtsbaum, schmücken das Haus und müssen Leute einladen, die sie eigentlich gar nicht so recht leiden können, da die anderen verhindert sind. Trotz allem Stress wird es jedoch ein gelungenes Weihnachtsfest. Mitten in der Party schleicht sich Luther dann aus dem Haus und geht zu ein paar guten Freunden in der Nachbarschaft. Luther will den beiden die Reisetickets schenken, da sie die Tickets nun nicht mehr brauchen und sie sonst verfallen würden und die Frau schwer krank ist und nicht mehr lange zu leben hat. Das Ehepaar will die Tickets zuerst nicht annehmen, doch nach einiger Zeit nehmen sie sie doch an und Luthermacht sich auf den Weg zurück. Auf dem Heimweg merkt Luther jedoch was für ein Glück er eigentlich hat und das Weihnachten doch gar nicht so schlimm ist.
Die Welle von Morton Rhue
Der Schriftsteller Morton Rhue wurde im Jahre 1950 in New York City geboren.
Mit seinem Roman "Die Welle" der auch fürs Fernsehen verfilmt wurde, ist Morton Rhue auch in Deutschland bekannt geworden.

Mr. Ross unterrichtet Geschichte seit zwei Jahren in der Gordon High School. Der Lehrer zeigt einer Schulkasse einen Film über den 2. Weltkrieg. Die Schüler sehen die Herrschaft Hitlers und die Grausamkeit, die den Opfern angetan wurde. Nach dem Film sind die Schüler aufgewühlt und stellen Fragen. Unter anderem warum kein Deutscher die Nazis gestoppt hätte und wieso die Deutschen sagten, sie wussten nichts davon. Mr. Ross versucht die Fragen der Schüler zu beantworten, kann jedoch nichts mit genauer Sicherheit sagen. Daheim macht sich Mr. Ross Gedanken - es war das erste Mal, dass er etwas nicht genau beantworten konnte. Da kommt ihm eine Idee: Ein Experiment, die Schüler nachempfinden zu lassen, wie es damals in der Nazizeit in Deutschland war. Am nächsten Tag sind die Schüler wie gewöhnlich irgendwie verteilt in der Klasse. Mr. Ross erklärt ihnen was er vorhat. Er schreibt an die Tafel: "Macht durch Disziplin". Dann zeigt er den Schülern, die gerade Position in der sie von nun an zu sitzen hätten. Weiters lässt er sie aufstehen und herumwandern. Sobald er das Kommando gibt, sollen sie sich so schnell wie möglich setzen. Der Lehrer stoppt die Zeit. Die Schüler gehorchen ihm, sind alle interessiert und üben das Ganze zwanzig Minuten. Dann sagt er ihnen die ersten Regeln, die sie zu befolgen haben: Beim Antworten einer Frage muss sich der Schüler neben seinen Tisch hinstellen und einer kurzen, präzisen Antwort "Mr. Ross" hinzufügen. In der Pause reden die Schüler aufgeregt um das eben Erlebte, sie alle sind begeistert. Er selbst ist total erstaunt von der Wirkung, die der heutige Unterricht verursacht hatte. Am nächsten Tag sitzen die Schüler bei seinem Eintreten schon in der angeordneten Position in der Klasse - etwas total Ungewöhnliches. Er geht an die Tafel und schreibt unter die gestrigen Worte: " Macht durch Gemeinschaft" und "Macht durch Handeln". Das Symbol, das er gezeichnet hat, ist ein Kreis mit dem Umriss einer Welle. Nach der Schule reden David und Eric im Turnsaal über den Unterricht. David überlegt, dass die Welle das ist, was das Fußball-Team braucht. Am gleichen Abend erzählt Laurie beim Abendessen über die Welle. Sie erzählt, dass man in der Stunde einfach gefangen wurde, man konnte nicht entkommen, man spürte die Energie um einen herum. Mrs. Saunders gefällt das Ganze nicht. Die Größe Mr. Ross Geschichtsklasse wird größer, immer mehr Schüler nehmen daran teil, werden Mitglieder der Welle. Laurie ist Redakteurin der Schülerzeitung "Der Nachrichtendienst". Sie findet einen anonymen Brief an die Redaktion, in dem ein Schüler davon erzählt, wie ein Welle-Mitglied ihn und seine Freunde als Welle-Mitglieder gewinnen wollte. Der Erzähler sagte, er hätte keine Lust, beizutreten. Seine Freunde waren anfangs dagegen. Einige Tage später fand er heraus, sie seien nun Welle-Mitglieder. Vor kurzem traf er das Welle-Mitglied wieder. Er fragte ihn, ob er sich schon anders entschieden hätte. Er sagte, wenn er nicht bald beitritt, dann würde es zu spät sein. Der anonyme Schreiber fragt sich "Zu spät für was?". In der Schule gibt es eine so genannte "Pep-Versammlung". Die Welle-Mitglieder machen daraus "Die Welle Versammlung". Laurie hat einen Streit mit David wegen der Welle. Er ist total davon besessen während sie dagegen ist. Laurie trommelt alle Nicht-Welle-Mitglieder von der Schülerzeitung bei sich am Sonntag zusammen. Sie erzählt ihnen, was ihr Vater ihr zuvor erzählt hat: Ein Junge wurde nach der Schule zusammengeschlagen. Er weigerte sich, Mitglied zu werden und sagte angeblich etwas Kritisierendes über die Welle. Der Junge war ein Jude. Sie schreiben eine Sonderausgabe der Schülerzeitung. Der am meisten kritisierende Leitartikel stammt von Laurie. Sie schreibt, die Welle sei gefährlich, sie würde mehr schaden als nützen und warnte, wenn sie nicht bald gestoppt würde, sei es zu spät für immer. Als Laurie von der Redaktion der Schülerzeitung aus der Schule kommt, versucht David ihr Freund mit Laurie zu reden. Sie ist abweisend und lässt sich nicht einschüchtern. Das macht David wütend und er wird grob. Er packt und lässt sie los, sie fällt zu Boden. Ihm wird plötzlich bewusst, was er getan hat. Er hat abgestritten, dass die Welle irgendjemanden verletzen würde und zur gleichen Zeit verletzte er Laurie - seine eigene Freundin - im Namen der Welle. Am Abend macht Christy ihrem Ehemann Ben Ross klar, dass er die Welle morgen zu stoppen habe. Er hofft, dass das noch möglich ist. Die Welle ist größer und größer geworden. Ob sie eine Person stoppen kann? Er erzählt dem Direktor sein Vorhaben, die Welle zu stoppen. Inzwischen gab es Beschwerden von zahlreichen Eltern und auch der Direktor ist ungeduldig. Mr. Ross versammelt alle Welle-Mitglieder. Während Mr. Ross ins Publikum schreit, ,,Es gibt keinen Anführer!" erscheint in dem Moment ein Video auf der Leinwand von Adolf Hitler. Viele Schüler weinen, einige sitzen nur verwundert da und andere gehen wortlos aus der Halle. Die Welle war gestoppt, denn die Schüler konnten noch im letzten Moment einsehen, dass was sie taten.
Rolltreppe abwärts von H.G.Noack

Der Autor von der Geschichte Rolltreppe abwärts ist Hans Georg Noack und ist einer der bekanntesten deutschen Jugendbuchautoren.

Die Geschichte handelt von Jochen, der nach der Schule bemerkt, dass er seinen Hausschlüssel verloren hat. Weil es draußen sehr kalt ist, beschließt er in ein Kaufhaus zu gehen. Er hat großen Hunger, aber kein Geld zur Verfügung. Deswegen klaut er sich dort ein paar Bonbons.
Dies sieht ein anderer Junge der Axel heißt und sagt zu Jochen, wenn er ihm welche abgibt, dann verpfeift er ihn auch nicht. Sie verstehen sich auf Anhieb und treffen sich dann öfters im Kaufhaus. Sie klauen immer wieder und immer wertvollere Sachen. Als sie ein Radio klauen wollen, werden sie dann schließlich erwischt. Jochen schiebt die ganze Schuld auf sich, weil Jochen noch nicht Strafmündig ist und somit der gerichtlichen Strafe umgeht.
In der Schule wird Jochen dann immer mehr von seinen Mitschülern gehänselt, dass er ein böser Dieb ist. Er schlägt sich mit einem Mitschüler und bricht ihm seinen Kiefer. Dies alles wird der Mutter zu viel, weil die Dorfbewohner über sie schlecht reden, dass sie eine Rabenmutter ist und schickt Jochen in ein Erziehungsheim.
In dem Heim sind strenge Regeln einzuhalten und wenn man diese nicht einhält wird man bestraft. Man lernt dort, dass man seine Fehler, die man gemacht hat eingesteht und sie nicht anderen in die Schuhe schiebt. Jochen ist aber die ganze Zeit über im Glauben, dass seine Mutter die ganze Schuld hat, weil sie ihn dort abgesetzt hat. Ihm wird dort alles zuviel und bricht aus dem Heim aus. Er fährt per Anhalter zu seinem geschiedenen Vater nach Stuttgart. Dort wird er aber wieder weg geschickt, weil der Vater sich neu verloben möchte und nicht gleich ein Kind in die neue Ehe einfügen will.
Jochen hat kein Geld für die Rückfahrt und stellt sich der Polizei, die nach ihm fahndet. Er wird in das Heim zurückgebracht und muss dort ein Aufsatz schreiben mit dem Titel: Warum bin ich hier?
Er schreibt diesen Aufsatz und sieht ein, dass er nur hier ist, weil er selber daran Schuld ist und nicht seine Mutter.
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