Samuel H.
Ein Tagebucheintrag eines Bauers im Mittelalter
Mein Tag begann mit dem krähen von unserem Hahn.
Ich stand auf und versuchte mich am unserem, aus Lehm gebauten, Ofen aufzuwärmen. Zum Frühstück gab es etwas abgestandene Milch und ein hart getrocknetes Brot. Nun musste ich raus und unsere 3 Kühe melken, denn Schweinen neues Futter geben und die Hühner ins Freie lassen. Jeden Tag lief ich an meinem Holzpflug vorbei denn ich so gern benutzen würde aber ich hatte kein Pferd. Nur die Reichen in meinem Dorf besaßen ein solches Tier mit dem man seine Äcker pflügen konnte. Aber ich war leider sehr arm und die Ernte im letzten Jahr fiel auch schlecht aus. Ich habe es gerade so über denn Winter geschafft und hoffte jetzt das dieses Jahr die Ernte besser ausfallen würde. Dann nämlich könnte ich auch noch etwas auf dem Markt verkaufen und wenn ich mich ganz arg anstrengen würde könnte ich vielleicht auch mein Geld und eine gesunde Kuh gegen ein Pferd tauschen aber das lag noch in der Ferne. Vor mir lag nun eine lange Zeit schwerer Arbeit. Mein ganzer Stolz war ein kleiner Weingarten denn ich hegte und pflegte. Durch in konnte ich mir ab und zu sonntags einen kleinen Schluck Wein gönnen.
Nun musste ich mich mit einem Spaten aufs Feld machen um denn Acker umzugraben. Das war einer der härtesten Arbeiten im Jahr und es schlauchte ziemlich. Am Abend bewässerte ich noch meinen Garten und suchte mir dann eins meiner besonders dicken Schweine aus um es zu schlachten und ausbluten zulassen, denn am nächsten Tag war Sonntag. Ich freute mich schon darauf auf einen ruhigen gemütlichen Tag und auf einen leckern Schweine-Braten.
HOOOOBBBBBBYYSSS
Meine Hobbys sind
BMX fahren
PC zocken =)
Trampolin jumpen
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