Erika K.
erikaa
Hi whats up???
Ich bin Erika und bin 21 Jahre alt. Ich wohne derzeit in Krautheim. Meine Lieblingsfarbe ist Türkis. Ich komme aus Kreta in Griechenland! Ich und meine Familie sind 2004 in Deutschland umgezogen.

Meine Hobbies sind Volleyball spielen, Bücher lesen und Fernseher schauen. Ich zeichne sehr gerne und höre Musik. Ich bin ein Familienmensch, weil ich gerne bei mir zu Hause mit meine Familie bin.

Ich möchte die 10. Klasse mit einem guten Abschluss beenden damit ich später auch einen guten Ausbildungsplatz finden kann. Die Schule macht mir sehr viel Spass.
Tagebucheintrag einer Kammerzofe
12 Dezember 1418

Heute ist ein schöner Tag.
Ich sehe aus dem Fenster dicke weiße Flocken fallen. Der erste Schnee. Ich musste an meinen Geliebten denken. Ich würde ihn heute treffen, deswegen wollte ich mich hübsch machen. Heute war ein königlicher Ball um den Geburtstag der Königin zu feiern. Ich musste sie heute für den Ball hübsch machen. Ich habe Wasser gekocht und habe mich gewaschen. Ich habe mir ein schönes Kleid angezogen, dass es so dunkelrot war wie das Blut. Es hatte die Wärme und den Duft von zuhause. Meine Mutter war besorgt um mich. Sie wusste dass ich mit dem Berater des Königs geschlafen hatte. Sie hat nichts Gutes über ihn gehört. Sie wusste auch, dass er verheiratet ist und dass er zwei Töchter hat. Sie hat mir öfters gesagt, dass mein Geliebter nur seinen Spaß mit mir haben möchte. Aber ich glaube es ihr nicht. Würde ich nicht die Kammerzofe der Königin sein, dann würde sie mir verbieten dorthin zu gehen. Ich muss immer an ihn denken. Seine dunkelschwarze wie die Nacht leuchtend Augen, die mich immer schwach machen wenn sie mich angucken. Seine schönen schwarzen Haare, die nach Kirschen und nach Jasmin riechen. Ich muss immer daran denken wie er mich umarmt und küsst. Da bekomme ich dieses schöne Gefühl, so als hätte ich Schmetterlinge im Bauch. Ich habe ein kleines Stück Brot und Obst zu mir genommen. Ich bin in den schönen, kalten Morgen hinausgegangen. Zuerst sah ich meinen Vater, der die Kühe melkte. Er schenkte mir ein Lächeln. Er wusste dass ich heute wieder abreisen wurde und dass ich ihn wieder erst nach sechs Monaten sehen würde. Er sagte mir immer wie stolz er auf mich ist. Und immer wenn er es mir sagte, habe ich mich geschämt, weil er dachte dass ich die perfekte Tochter bin. Im Dorf wurde über mich schlecht gesprochen, aber meinen Vater machte das nichts aus. Er glaubte mir. Leider suchte er einen Gemahlen für mich, damit die Lästereien über mich aufhörten. Unsere Familie war nicht gerade reich. Durch meine Arbeit verdiente ich genügend Gold, dass meine Familie überleben könnte. Trotzdem wollte mein Vater mich in einen älteren reichen Mann verheiraten.
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