Deutsch 6a - Fantasiegeschichten
Das beste Abenteuer von meinem Vater und mir!
Heute habe ich meiner Familie mein heutiges Erlebnis erzählt. Das ging so: Ich ging raus um Feuerholz zu sammeln. Plötzlich kam ein Säbelzahntiger von hinten, ich bemerkte ihn aber nicht. Auf einmal rannte er mit Gebrüll auf mich los. Ich erschrak und drehte micht um und tatsächlich, da stand ein Säbelzahntiger. Ich rannte und rannte und ließ aus Versehen das Holz fallen. Aber mir war das völlig egal, Hauptsache ich kam gut heim. Nun ging ich mit meinem Vater zum Holz suchen, aber diesmal ein bisschen tiefer in den Wald hinein. Kaum waren wir weiter im Wald drinnen, schon kam erneut ein Säbelzahntiger, aber diesmal von vorne. Gut das mein Vater immer einen Speer dabei hat, sonst müssten wir flüchten. Mein Vater ging mit dem Speer auf den Säbelzahntiger los. Der Säbelzahntiger wollte nicht fliehen, aber als mein Vater mit dem Speer näher kam, floh der Säbelzahntiger. Solange mein Vater kämpfte, blieb ich hinter meinem Vater mit dem vielen Holz stehen. Mein Vater nahm ein bisschen Holz und lief mit mir in unsere Höhle.
Carolin

Pfahlbauten!
Eines nebligen Morgens ging ich, Chrissi, Wasser hohlen. Da trieb ein langer Zwölfer ans Ufer. Ich zog ihn an Land. Dort saß ein Mann in Todesstarre. Er hatte teure Feuersteine und gut gesponnene Tierdärme dabei. Unser Häuptling beobachtete mich und ging zu mir und fragte: ,,Was machst du da." Auch er staunte über die tolle Ladung. Er rief alle zusammen und sagte: ,,Jeder soll etwas davon bekommen." Und ich bekam den größten Anteil, weil ich das Boot gefunden hatte. Dann ließen wir ihn wieder mit Blumen hinaus treiben.
Chrissi

Ein komisches Pärchen!
Meine Mutter und ich gingen wie jeden Morgen auf die Jagd, um das Mittagessen zu holen. Mein Vater machte den Abwasch und erledigte den Haushalt. Nun gingen wir auf die Jagd. Als wir ein Mammut und ein Faultier sahen, sagte ich: "Ist das nicht ein komisches Pärchen." Ein Mammut und ein Faultier, so etwas hatte ich noch nicht gesehen, ich dachte Mammuts leben in Herden. Mutter sagte: "ATACKE." Auf einmal rannte das Mammut auf mich los. "Nehmen wir das Pärchen mit nach Hause, Vater wollte doch schon immer ein Haustier haben." Mutter rannte keuchend hinterher, dann hielt sie an. "Das ist eine gute Idee, wenn wir Hungern müssen, dann können wir das Mammut ja essen," sagte Mutter. Dann holte ich eine Leine und leinte das Faultier an. Ich ging nach Hause. Mutter kam eine Stunde später. Vater fragte: "Wo ist denn deine Mutter." Ich sagte: "Sie kommt ein bisschen später." Als sie wieder zu Hause war, hatte sie noch ein Wollnashorn dabei, dass gab es heute noch zu essen. Vater kochte die besten Wollnashörner. Das Mammut war nach fünf Tagen auch schon gegessen, aber das Faultier wohnte noch lange bei uns.
Corinna

Die große Jagd!
Es geschah vor langer Zeit, da durfte ich zum ersten Mal mit meinem Vater und ein paar anderen Männern auf die Jagd. Und von diesem spannenden Tag will ich euch erzählen. Ich bin an einem Morgen aufgewacht, da waren alle Männer am Lagerfeuer zu einer Besprechung versammelt. Ich wollte unbedingt wissen, über was sie gesprochen haben und so ging ich zu meinem Vater und fragte ihn, was sie besprochen hatten. Er sagte: "Wir haben eine Mammutherde entdeckt. Unten am Wanderpfahl Richtung See und genau vor dem See, wollen wir sie schnappen. Wenn du willst, darfst du mit,” sagte mein Vater. Und ich sagte: "Ja". Also am frühen Nachmittag gingen mein Vater, ein paar andere Männer und ich auf die Jagd. Es dauerte ungefähr eine halbe Stunde, bis wir am See waren. Nun warteten wir nochmals eine halbe Stunde, dann kam die Mammutherde von einem Felsvorsprung hervor. Mein Vater, die Männer und ich hatten uns schon hinter ein paar Büschen versteckt. Langsam liefen die Mammuts an uns vorbei. Dann schlichen wir uns von hinten an und stachen mit den Speeren zu. Leider konnten wir nicht alle Mammuts fangen, aber trotzdem fingen wir zwei und das reichte uns auch. Wir zerlegten die Mammuts und brachten sie heim.
Denis

Ein unheimlicher Tag im Wald
Ich habe heute gegen drei Steinzeittiere gekämpft, es waren ein Mammut, ein Säbelzahntiger und ein Bison. Als erstes kämpfte ich gegen das Bison und ich hatte auch ein bisschen Angst dabei. Aber ich dachte, ich hole Hilfe und so ging ich weg. Das Bison kam schneller auf mich zu. Ich suchte den Weg, aber ich fand ihn nur schwer. Als ich in der Höhle ankam, war ich außer Atem und sagte zur meinen Vater: "Papa, Papa ich war im Wald. Dort wollte ich essen holen, da kam plötzlich ein Bison. Kannst du mir helfen ihn zu töten?" "Ja, klar. Ich hole Hilfe", sagte mein Vater. "Los geht's", sagten wir. Wir waren fünfzehn Leute, wir fanden den Weg und das Bison. Dort brachten wir es mit zwei Speeren und drei Äxten um.
Diyar

Unser Tierkampf!
Heute gingen die Männer und ich auf die Jagd. Plötzlich kamen hinter dem Busch Säbelzahntiger hervor. Ich sagte zu den Männern: "Wir müssen sie so gut wie es geht umzingeln!” Das taten wir dann auch. Nach einer Stunde Kampf waren wir und der Säbelzahntiger so geschwächt, dass der erste unsere Leute leider starb, dann der nächste und immer so weiter. Dann waren nur noch drei Männer übrig, aber der Säbelzahntiger war so geschwächt, dass wir ihn töten konnten. Ich sagte: "Wir haben es endlich geschafft!” Wir nahmen den toten Tiger mit nach Hause und gingen wieder auf die Jagd. Wir töteten ein Mammut, diesmal haben wir vier Stunden gekämpft und haben zum Schluss viel Schmuck daraus machen können. Ende gut, alles gut.
Florian


In der Steinzeit: Das Tal der Diamanten!
Es war morgens beim Frühstück, ich aß Steinzeitsuppe. Meine Mutter aß genau das gleiche. Ich ging raus und spielte mit Randy, Mathias und Kai. Eines Tages fanden wir eine geheimnisvolle Höhle. Wir betraten die Höhle. Wir stießen auf eine alte Brücke. Da sagte eine dunkle Stimme: "Ihr habt es gewagt die Höhle zu betreten? Dafür müsst ihr es mit eurem Leben bezahlen!" Dann sagte Randy sehr ängstlich: "Wir gehen lieber zurück." Darauf sagte Mathias: "Nein wir gehen nicht zurück!" Also gingen wir auf die alte Brücke. Kai blieb stehen und fragte sich selbst: "Was sich da wohl verbirgt?” Plötzlich brach die alte Brücke auseinander. Wir rannten so schnell wie wir konnten von der Brücke herunter und schafften es noch rechtzeitig. Wir gingen zur nächsten Ebene, dann kam die dunkle Stimme erneut und sagte: "WAS? Ihr habt überlebt? Es gibt noch eine Prüfung die niemand überlebt hat: Das riesen Mammut. Wenn ihr es besiegt, erreicht ihr das Tal der Diamanten. Aber ich glaube kaum, dass ihr überleben werdet!” Auf einmal kam ein riesen Mammut, aber Mathias fand einen Krug in dem es Waffen gab. Mathias hatte einen Pfeil und Bogen, Kai hatte einen Speer, Randy hatte eine Axt und ich ein Beil. Wir kämpften gegen es. Randy hat sich an den Stoßzähnen des riesen Mammuts sehr schwer verletzt. Mathias schoß mit Pfeil und Bogen und Kai gab ihm den Todesstoß mit seinem Speer. Er stach genau in das Herz des Mammuts.
Jerome

Der versperrte Weg!
Es war kalt, ein schwacher Windhauch holte die Blätter von den Bäumen. Ich stand am Ufer und wartete bis meine Angel im Wasser verschwand. Nach einer Weile hörte ich, wie meine Mutter rief : ,,Tom, komm doch bitte ein Feuer machen." Schnell rannte ich zur meiner Mutter und nahm die zwei Feuersteine in die Hände. Dann klopfte ich sie aneinander, vergebens, der Herbstwind war zu stark. Ich rannte zurück und angelte weiter. Dann setzte die Dämmerung ein, und ich hörte die Trommeln zum Apell. Als der ganze Stamm in einem Kreis saß, sagte der Häuptling: ,,Wir brechen auf!" Ich fragte: "Warum brechen wir auf?" Der Häuptling antwortete: "Weil wir keine Nahrung mehr haben, wir haben nur noch ein paar Fische im See." An einem Herbsttag zogen wir los. Wir waren ungefähr einen halben Tag gezogen. Ich rannte immer hin und her, bis ich auf einmal vor einen Erdrutsch stand. Schnell lief ich zum Boss und er schickte die stärksten Männer zur Lawine. Sie konnten die kleinsten Steine wegtragen, aber die großen nicht. Wir bauten unser Dorf vor der Lawine auf. Und fanden Nahrung im Überfluss.
Kai

Das unheimliche Rascheln
Meine Mutter und ich gingen an einem wunderschönen sonnigen Tag im Wald spazieren. Es war sehr schön, die Vögel zwitscherten laut und es roch herrlich nach Blumen. Als wir weiter in den Wald kamen, hörte ich ein lautes Rascheln. Ich bekam Angst und sagte: "Mama, ich habe Angst." Und Mutter nahm mich auf den Arm und lief schneller. Dann hörte ich wieder etwas rascheln, konnte aber nichts mehr erkennen. Ich dachte, es wäre ein wildes riesiges Bison. Als es nochmals raschelte und wir noch ein jaulendes Geräusch hörten, rannte Mutter los. Ich schrie: "Stopp!” Mutter blieb stehen und ließ mich runter. Danach sah ich ein kleines Wolfsbaby, das ganz verträumt zu mir gelaufen kam. Daraufhin schmiegte es sich an mich und als wir nach Hause gingen sagte Mutter: "Du darfst ihn behalten." Ich nannte ihn Balu.
Larissa

Der spannende Tag!
Ich habe eine Tochter und leider keinen Sohn, aber ich habe viel Spaß mit ihr und sie auch mit mir. Eines Tages ging ich mit ihr auf die Jagd. Da kam auf einmal ein Bison zu uns her, wir nahmen unsere Speere und stachen es ab. Als das Bison endlich Tod war, lockte es mit seinem Geruch die Säbelzahntiger an. Es wurden immer mehr, meine Tochter bekam Angst, aber ich sagte zu ihr: "Wir schaffen das.” Also nahmen wir unseren ganzen Mut zusammen und griffen sie an. Meine Tochter stach einen nieder, aber mich griffen gleich drei an. Meine Tochter half mir und zusammen haben wir es geschafft. Auf einmal blieben die Säbelzahntiger stehen und nur ihr Anführer griff an. Ich kämpfte mit ihm und er fauchte und traf mich am Fuß. Er hatte mich schon auf dem Boden, aber ich nahm meinen Speer und rammte ihn in sein Herz. Er war tot und die anderen Säbelzahntiger rannten weg. Danach gingen wir mit der Beute zurück zum Lager. Sie waren erstaunt, dass wir so viel gefangen hatten. Die Männer schlachteten sie und die Frauen machten aus den Fellen Decken und Kleider. Die Kinder spielten mit den Knochen. Beim Abendessen erzählten wir alles und meine Tochter sagte: "ich gehe jetzt immer mit dir auf die Jagd."
Selina

Die Geheimnisvolle Rakete!
Es war einmal eine Familie in der Steinzeit. Sie saßen gemütlich am Feuer und aßen dabei ein Stück Bisonfleisch. Sie lebten in einem wunderschönen Land mit vielen Früchten und genügend Nahrung. An einem schönen Tag sagte der Vater zu seinem Sohn: "Komm lass uns auf die Jagd gehen.” Sie gingen los, als plötzlich ein riesiger Feuerball vom Himmel flog. Er stürzte genau in ihr wunderschönes Land. Als er einschlug brannte ihr wunderschönes Land ab. Alle Tiere starben. Die Familie musste sich drei Tage lang in der Höhle verstecken, bis das Feuer vorbei war. Als der Vater vor die Höhle ging, sagte er: "Wohl oder übel müssen wir unser Land verlassen. Wir werden hier keine Nahrung mehr finden.” So zogen sie los. Es war eine lange und beschwehrliche Reise. Aber sie schafften es doch. Hoffentlich lassen sie sie in ihr Land. Es stellte sich heraus das die Einheimischen furchtbar nette Leute waren. Sie sagten bei uns ist genug für alle da. Sie lebten glücklich und zufrieden mit den Einheimischen zusammen.
Stephan

Das Abenteuer auf dem Berg!
Als ich in meiner Höhle eintraf, legte ich meinen Fang, die drei Fische, ab. Danach nahm ich meinen Speer und ging hinter ein Gebüsch, so dass ich einem Bison auflauern konnte. Als ich nun ungefähr eine halbe Stunde gewartet hatte, sprang plötzlich ein Säbelzahntiger hervor. Auf einmal kam noch ein Bison dazu. Ich hatte Herzklopfen wie ein Elefant. Wer würde jetzt schneller sein. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und sprang aus dem Gebüsch heraus. Als ich mich umsah, waren da noch zwei Säbelzahntiger. Ich dachte, jetzt wäre alles zu spät. Das Bison rannte weg und ich hatte keinen Fang mehr und die Säbelzahntiger hatten es jetzt auf mich abgesehen. Ich rannte so schnell wie ich konnte auf den Gipfelberg. Beim Rennen dachte ich mir schon einen Plan aus. Als ich an der höchsten Stelle war, hatten mich die Säbelzahntiger umzingelt. Ich zog meinen Speer und machte einen Satz nach links. Und aus heiterem Himmel fielen drei Steinbrocken auf die Säbelzahntiger herab. So konnte ich in Ruhe nach Hause gehen.
Swen


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