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Textvorstellung Die Kaninchen, die an allem schuld waren
Es war einmal eine Kaninchenfamilie, die nicht weit von einem Rudel Wölfe entfernt lebte.
Die Wölfe sagten, dass ihnen die Lebensweise der Kaninchen nicht gefiele. Den Wölfen gefiel nur die Art wie sie selber lebten, denn das war die einzig richtige Lebensweise.
Eines Nachts kamen ein paar Wölfe bei einem Erdbeben um und die Schuld wurde den Kaninchen gegeben, denn es ist ja allgemein bekannt, dass Kaninchen, wenn sie mit ihren Hinterbeinen auf den Erdboden stoßen Erdbeben verursachen. In einer anderen Nacht wurde ein Wolf von einem Blitz getroffen und schuld waren wieder die Kaninchen, denn es ist ja bekannt, dass Salatfresser Blitze verursachen. Die Wölfe drohten die Kaninchen zu zivilisieren, wenn sie sich nicht benehmen. So beschlossen die Kaninchen auf eine einsame Insel abzuhauen, taten es aber nicht, weil die anderen Tiere sagten sie müssen tapfer sein. So blieben die Kaninchen. Eines Tages kam eine riesige Überschwemmung, die viele Wölfe ersäufte. Daran waren natürlich wieder die Kaninchen schuld, denn es ist allgemein bekannt, dass Mohrrübenknabberer mit langen Ohren Überschwemmungen verursachen. Die Wölfe fielen über die Kaninchen her und sperrten sie in eine finstere Höhle. Nach ein paar Wochen fragten die anderen Tiere die Wölfe, was mit den Kaninchen passiert ist. Die Wölfe sagten, dass die Kaninchen gefressen wurden, und die anderen Tiere drohten, dass sie sich gegen die Wölfe verbünden würden wenn diese ihnen nicht einen guten Grund nennen, weshalb sie die Kaninchen gefressen haben. Die Wölfe sagten, dass die Kaninchen versuchten auszureisen und das dies keine Welt für Ausreißer ist.
Die Liebe siegt


Die Liebe tat mir schon so oft weh
Ich verliebte mich, doch er sagte piss dich und geh
Alle sagen du findest noch den richtigen im Leben
Aber ich habe die Hoffnung schon längst aufgegeben.

Er sagte zu mir lass mich und geh,
warum tut die Liebe mir so weh ?
Ich will es nicht, mich nicht mehr verlieben,
doch irgendwann fängt es wieder an
und vielleicht wird dann die große Liebe siegen.

Dann lernte ich dich kennen,
du wolltest nicht vor der Liebe weg rennen
darum glaube ich nun an eine Liebe ohne Schmerzen,
ich trage wieder Glück und Hoffnung in meinem Herzen.

Du sagst zu mir Ich liebe dich und nicht hau ab und geh,
endlich tut mir die Liebe nicht mehr weh.
Ich bin so glücklich verliebt, weil es dich gibt
Hat die große Liebe gesiegt.


Ich
Ich

Lebe jetzt

Hier und Heute

Wenn nicht Heute wann

dann ?
Textbeschreibung Sehnsucht
In der folgenden Textbeschreibung werde ich das Gedicht „ Sehnsucht“ von Joseph von Eichendorff genauer beschreiben. Ich werde zuerst ein paar Dinge über den Autor sagen, dann werde ich den Inhalt des Gedichtes schildern und zu guter letzt den Aufbau des Gedichtes näher erläutern. Der Autor Joseph Karl Benedikt Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 auf Lubowitz bei Ratibor geboren. Von 1813 – 1815 nahm Eichendorff an den Befreiungskriegen gegen Napoleon teil. 1816 tritt er in den preußischen Staatsdienst. Seit 1831 ist er im Regierungsrat Berlins.1834 schrieb er das Gedicht „Sehnsucht“. Seit 1854 lebt er pensioniert in Neiße, wo er am 26. November 1857 starb. Er gilt als der letzte und talentvollste Dichter der romantischen Schule.
Nun, nachdem ich ein paar Dinge über den Autor erzählt habe, werde ich den Inhalt des Gedichtes wiedergeben. In der ersten Strophe geht es darum, dass jemand in der prächtigen Sommernacht verreist ist und um jemanden, der zurückblieb. Der, der zurück blieb, hat große Sehnsucht und beschreibt sie in dieser Strophe. Er sagt, dass er einsam am Fenster steht und überlegt, wenn er doch mitreisen könnte. In der zweiten Strophe sieht die Person, die zurückblieb zwei junge Gesellen, die singend an einem Berghang vorbeilaufen. Sie singen über Felsenschlüften, Wälder und eine Quelle, die sich über eine Klüfte in die Waldesnacht stürzt. In der dritten Strophe singen die zwei jungen Gesellen von Marmorbildern, Gärten und Palästen, wo die Mädchen am Fenster in der prächtigen Sommernacht lauschen auf einen Klang. Nun werde ich noch den Aufbau des Gedichtes erklären. Das Gedicht ist in Kreuzreimen geschrieben. Es besteht aus 4 Sätzen, 3 Strophen und 24 Versen. Jede Strophe besteht aus 8 Versen. In seinem Gedicht sind ein Paar romantische Symbole versteckt wie zum Beispiel das Wort Nacht, welches als Symbol für Freiheit der Seele und Vereinigung von Mensch und Natur steht. Andere romantische Symbole sind : Wandern als Ausdruck der nie zum Ziel kommenden Sehnsucht, Wasser und Gebirge als Bilder für das Unendliche und das Elementare und verfallene Gärten, Paläste und Brunnen als Symbol für die Abkehr vom Vollkommenheitsideal der Klassik für die erstrebte Verbindung von Vergangenem und Gegenwärtigem.
Ich finde das Gedicht sehr schön, da es die Sehnsucht sehr gut beschreibt. Sehnsucht ist ja ein starkes Verlangen nach etwas. Wenn man Sehnsucht empfindet versucht man alles um das, was die Sehnsucht in einem auslöst, zu bekommen. Man setzt alles aufs Spiel was man hat nur um das zu bekommen was man so stark möchte. Man wird auch irgendwie ein anderer Mensch weil man sich durch die Sehnsucht verändert. Denn die Sehnsucht kann auch fatale Folgen mit sich bringen. Wenn man zum Beispiel das starke Verlangen nach einer Person empfindet, nach einem Superstar zum Beispiel, kann das schon bis zum stalken gehen. Oder wenn man in einem Laden etwas sieht, kann es bis zum Diebstahl kommen. In dem Gedicht wird die Sehnsucht so dargestellt, dass eine Person zurückbleibt während die andere Person verreist. Die Person die zurückblieb wartet nun sehnsüchtig darauf, dass die andere Person zurückkommt. Während sie wartet beobachtet sie die Umgebung um sie herum ziemlich genau. Das wird in dem Gedicht auch erzählt. Wie zum Beispiel die Gesellen, die singend vorbeilaufen. Die Person hört genau zu, was die beiden Gesellen singen. Die zurückgebliebene Person empfindet das starke Verlangen mitzureisen darf aber aus irgendeinem Grund nicht mit. Also empfindet diese Sehnsucht. Ich empfinde oft Sehnsucht wenn ich zum Beispiel coole Klamotten sehe und sie mir nicht kaufen kann oder wenn ich mich in eine Person verliebe aber wahrscheinlich nie mit ihr zusammenkommen werde. Jeder Mensch empfindet im alltäglichen Leben Sehnsucht. Wenn wir irgendetwas sehen was wir unbedingt wollen empfinden wir Sehnsucht. Das Gedicht drückt diese Gefühle sehr gut aus. Die romantischen Symbole wie zum Beispiel Nacht, Wandern, Gebirge und Wasser machen, finde ich, das Gedicht schöner. Für mich ist das Gedicht sehr sehr schön.
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